Ikarus

Allgemeines
Das aktuelle Design der Rettungskreuzer der Ikarus-Klasse basiert auf einem Neuentwurf, der von der Rettungsabteilung des Freien Raumcorps nach der Zerstörung der „Ikarus I“ in Auftrag gegeben wurde. Im Gegensatz zum ersten Schiff, das nur ein umgebauter Frachter gewesen ist, wurde der Neubau speziell auf die Erfordernisse des Raumrettungsdienstes ausgerichtet. Er diente damit als Prototyp für eine Schiffsklasse, die kurz darauf durch den Bau der „Phönix“ in die Serienproduktion ging.

Ziel der Konstruktion war es, Schnelligkeit, unmittelbare Einsatzbereitschaft und bis zu einem gewissen Grade Verteidigungsfähigkeit mit einer überschaubaren Größe und einer kleinen Kernmannschaft von maximal acht Personen zu kombinieren. Die Rettungskreuzer der „Ikarus“-Klasse arbeiten als Noteinsatzraumschiffe, die am effizientesten in Kooperation mit Lazarettschiffen oder Raumstationen eingesetzt werden können. Sie verfügen über eigene FTL-Antriebe und können langfristig autonom agieren, ihre Kapazität zur Aufnahme von Patienten ist aber begrenzt.

Technische Daten

Größte Länge: 54 Meter.
Größte Breite: 51 Meter.
Größte Höhe: 14 Meter.
Geschwindigkeit: 4fach Überraumgeschwindigkeit.

Legende
1. Schleusenbereich.
2. Rettungskapsel beim einem Teststart.
3. Kommandozentrale.
4. Medizinischer Bereich mit Medoliegen.
5. Transportfahrstuhl.
6. Übergangsbereich zur anderen Schiffsseite.
7. Lebenserhaltungssysteme.
8. Rettungskapsel im Schnitt.
9. FTL-Antrieb.
10. Flügelausleger.
11. Schleusenbereich für Versorgungsgüter.
12. Ansaugtriebwerk für Atmosphären ug.
13. Rettungsmodulöffnung.
14. Ersatzkapseln im Wartungsmodus.


© by Tonio Cullotta 2017 (Text by Dirk van den Boom)